Mönchsbart – Frühlingsspezialität aus Italien

von | Apr. 8, 2026 | Rezepte, Sortiment

Mönchsbart, auch genannt Barba di frate oder Agretti ist ein gesundes Gemüse. Er ist arm an Kalorien und reich an wichtigen Mineralstoffen (Kalium, Calcium, Magnesium) sowie Vitaminen (C, E, B-Vitamine) und Ballaststoffen, was die Verdauung und das Immunsystem unterstützt und zu einer gesunden Ernährung beiträgt.

Das Gemüse sieht aus wie dicker Schnittlauch, schmeckt leicht säuerlich bis bitter und erinnert mit erdigen Noten ein wenig an Spinat. Er schmeckt roh oder gekocht als Salat, Vorspeise, Beilage oder zu Pasta. Mönchsbart wird geputzt, indem man die Wurzeln abschneidet; nachher waschen und abtropfen lassen. 

Mönchsbartsalat

Rohen Mönchsbart zu einem bunten Salat mischen: zu Blattsalaten, gerösteten Pinienkernen, Zwiebelspalten, Oliven, Kapern, getrockneten Tomaten usw. Als Marinade reichen Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer.

Als lauwarme Vorspeise

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und mit etwas Knoblauch und Chili aromatisieren. Das Gemüse einige Minuten darin wenden, bis es zusammenfällt, aber noch Biss hat. Salzen und pfeffern. Mit Aceto balsamico beträufelt servieren.

Zu Pasta

Mönchsbart passt gut zu Spaghetti, Linguine oder Fusilli. Wir erhitzen in einer Pfanne Olivenöl und fügen etwas Knoblauch und Chili dazu. Mönchsbart einige Minuten darin wenden, bis er zusammenfällt, aber noch Biss hat. Salzen und pfeffern. Nach Belieben Oliven, getrocknete Tomaten oder Kapern zufügen. Die Pasta kochen und tropfnass mit dem Mönchsbart vermischen. 

Mönchsbart-Frittata

Auch in einer Fritatta macht sich Mönchsbart gut: 4 geschnittene Zwiebeln in Olivenöl anbraten. Mönchsbart kurz darin wenden. In einer Schüssel vier Eier verquirlen, salzen, pfeffern und zum Gemüse geben. Stocken lassen, wenden und die andere Seite fertigbraten.